Donnerstag, 28. September 2017

Dummer Bauer- dicke Kartoffeln. Toll: ich habe beides dicke und dünne Kartoffeln...

Jetzt sitze ich also Nachts müde am Sofa. Es wird höchste Zeit, über die Erlebnisse im Garten zu berichten. Viel ist geschehen und dennoch kommt es mir vor, als würde nichts geschehen. Und wenn ich von "nichts" spreche, vergleiche ich den aktuellen Arbeitsanfall mit dem vom, sagen wir, Mai oder Juni. 

Nun ja, wenn ich also jetzt auf meinem Sofa die Fotos für den Beitrag zusammenstellen möchte, stelle ich fest, daß in den  vergangen Tagen durchaus etliches passiert ist. 

Da brauche ich wieder allein zum Aussuchen der richtigen Fotos beinahe so lange, wie zum Schreiben. Und dann die immer wiederkehrende Frage: welches Foto soll den Anfang machen? 

Ein Blick auf die Uhr durch meine müden Augen sagt mir, daß ich mich schnell entscheiden sollte. 

Gedanken oder Fragen zur Gemüseernte - gelöst und ungelöst


Tarraaaa, da ist es. Fangen wir doch einfach mit dem Thema Ernte und dem Wochenende an. 

sonnengelbe Zierkürbisse auf der Sonnenliege (c) by Joachim Wenk
sonnengelbe Zierkürbisse auf der Sonnenliege (c) by Joachim Wenk

Unten am Weihergarten nahm ich mir wieder zwei Reihen meiner Kartoffeln vor. Immer Eines nach dem Anderen. So wird man irgendwann auch fertig mit der Arbeit. Nach diesen, sind es nur noch 3 weitere Reihen von 7.

Ach so? Das hier sind aber keine Kartoffeln meint ihr?

Klar das sind ein paar Zierkürbisse für die Herbstdeko. Drei oder vier Pflanzen hatte ich gesetzt. Ich glaube sogar, es waren doch nur drei. Letztes Jahr haben wir für diese Deko noch  bezahlt! Das sollte mir nicht mehr passieren. Ein paar Kerne der letztjährigen Kürbise hatte ich darum aufgehoben.

Das Ergebnis, die endgültige Ernte, sieht man hier. Endgültig deswegen, weil ich vor kurzem ja schon einige für's Geschäft mitgenommen habe.

Nach dem Erntemaraton am Weiher luden wir Kartoffeln  - ja die kommen schon auch noch ins Bild - und Kürbisse in den Transporter und Volker fuhr damit durchs Dorf. Die Stammtisch-Damen wurden mit Zierrat für Halloween versorgt.

Den Rest habe ich mit einem Bürstchen schön sauber gewaschen. Zum Trocknen kamen sie auf meine Liege, die ich selbst  nur ein einziges Mal benutzt habe.

Jetzt kann ich welche für die Deko einsetzen. Im Geschäft ist schon dekoriert und den Rest haben wir als kleine Aufmerksamkeit verschenkt. Ich hätte ja nie gedacht, daß Zierkürbisse so reich tragen.

sonnengelbe Zierkürbisse (c) by Joachim Wenk
sonnengelbe Zierkürbisse (c) by Joachim Wenk

Auch eine Zierde, aber eher für Nahrungszwecke angebaut und schon dauernd in den letzten Wochen am Tisch gehabt, sind die Ufokürbisse. Ich habe sie jetzt abgeerntet. Ob man sie in der Größe auch noch essen kann, muß ich noch herausfinden. Für die Deko in den kommenden Wochen taugen sie allemal.

Ufokürbis (c) by Joachim Wenk
Ufokürbisse bis zum Abwinken (c) by Joachim Wenk

Wenn der dumme Bauer dicke UND dünne Kartoffeln erntet...


Und schon sind wir bei der Haupternte vom Samstag.

Zwei Reihen Kartoffeln habe ich geerntet. Das Ergebnis ist wirklich interessant. In jeder Reihe habe ich 12 vorgetriebene Kartoffeln am gleichen Tag mit dem gleiche Dünger und weiteren Pflege gesteckt.

Die rotschalige hier heißt Setanta. Eine reichtragende, widerstandsfähige (Kraut-Knollenfäule und Schorf) und mehlig kochende Kartoffel mit großen Knollen. So beschreibt sie der Katalog.

frisch geerntete Kartoffeln (c) by Joachim Wenk
frisch geerntete Kartoffeln (c) by Joachim Wenk


Reichtragend und großknollig. 12 Steckkartoffeln brachten 20 kg Ernte und 2,5 kg Saatkartoffeln hervor. Ich sage, der Katalog hat recht.

Kartoffeln der Sorte Setanta (c) by Joachim Wenk
Kartoffeln der Sorte Setanta (c) by Joachim Wenk

Daneben erntete ich die Bionica. Eine neue Sorte, gezüchtet, um der Krautfäule und Viruskrankheiten zu trotzen. Wegen ihrer Widerstandsfähigkeit ist sie besonders für   den Bioanbau ohne chemische Spritzmittel geeignet. Sie bringt mittelgroße Knollen, heißt es weiter. Und immer wieder wird betont, daß sie wirklich außerordentlich widerstandsfähig ist. Darum baue ich sie seit Jahren an. Sie ist widerstandsfähig. Krautfäule kenne ich da gar nicht. 

Kartoffeln der Sorte Bionica  (c) by Joachim Wenk
Kartoffeln der Sorte Bionica  (c) by Joachim Wenk

So weit so gut. So genau wie dieses Jahr, habe ich aber noch nie den Kartoffelanbau notiert. Und nun kann ich sagen, nein besser fragen, wie kommt das? 

Gleiche Menge, gleicher Tag, gleiches Beet, gleiche Pflege und doch habe ich bei der Bionica nur 4 kg geerntet. Im Vergleich zu den 22,5 kg bei Setanta.  Ein niederschmetterndes Ergebnis. 

Ich finde nur eine einzige Erklärung. Ein Detail der Sortenbeschreibung habe ich noch nicht genannt und es auch selbst erst nachlesen müssen. Ich schenkte dem keine größere  Bedeutung zu. Sie erreicht die beste Qualität und scheinbar auch den besten Ertrag auf leichten Böden, seht im Katalog.  

Nein, leicht ist der Boden nicht, wo sie wuchs. Eher  schwer und verdichtet. Wer also auch solchen Boden hat, sollte das berücksichtigen, wenn diese Sorte einmal ausprobiert werden sollte. 

Sonniger Herbst im Landgarten


Das waren die Ereignisse vom Wochenende. Nach so einem Wochenende kommen ja wieder die langen, düsteren Stunden der regulären Arbeit. Keine Zeit für Garten und Kartoffeln oder Ernten. 

Um so schöner ist dann immer der  freie Tag. Und seht selbst, wie schön dieser beginnt, wenn nach einigen Tagen der Tristesse einmal wieder die Sonne scheint. Wen hält es da noch im  Haus? Mich nicht. 

sonniger Herbstmorgen im Landgarten (c) by Joachim Wenk
sonniger Herbstmorgen im Landgarten (c) by Joachim Wenk

sonniger Herbstmorgen im Landgarten (c) by Joachim Wenk
sonniger Herbstmorgen im Landgarten (c) by Joachim Wenk

sonniger Herbstmorgen im Landgarten (c) by Joachim Wenk
sonniger Herbstmorgen im Landgarten (c) by Joachim Wenk

Stockrosenblüte  (c) by Joachim Wenk
Stockrosenblüte  (c) by Joachim Wenk

Herbstastern  (c) by Joachim Wenk
Herbstastern  (c) by Joachim Wenk

Herbst und Gemüseernte


Heute wird wieder richtig gearbeitet. Nicht für Geld aber fürs Leben. Ganz wichtig war mir die Ernte meiner Rotkohlköpfe. Sie war längst überfällig. Die Hüllblätter glichen schon einer Spitzendecke, so durchlöchert von Raupen und Schnecken waren sie. Das waren aber nur die äußersten Blätter, die sowieso entsorgt werden. Ich sah ja, die Köpfe sind intakt. 

Das ist sie die Ernte. Auch hier wieder eigentlich interessant. Ich sähe meinen Kohl ja selbst, pikiere, Pflanze, dünge, mulche und gieße alle zur gleichen Zeit und mit der gleichen Menge. Egal ob das der Dünger ist oder die Liebe und Zuwendung. Nun schaut euch die Köpfe an. Der Größte hatte über 2,5 kg. Die kleinen etwa 500 Gramm. Woran das liegt? Es ist eine Samenfeste Sorte, aber ich glaube keine alte Sorte. Bei manchen alten Sorten ist der Ertrag ja  nicht von Pflanze zu Pflanze gleich, wie bei den neuen Hybridsorten. Ob das bei der Sorte dennoch so ist, auch wenn sie keine alte Sorte ist? 

Blaukrauternte (c) by Joachim Wenk


Das Kraut ist also abgeerntet. Der Gemüsegarten sieht schon irgendwie eigen aus im Herbst. 

Vom Ende der Tomatensaison 2017


Die Tomaten sind jetzt auch nicht mehr grün. Die bitterkalten Nächte von immer etwas 6 Grad machen ihnen zu schaffen. Tags wird es ja, bis auf heute,  auch nicht wirklich warm. 

Freilandtomaten Ende September (c) by Joachim Wenk
Freilandtomaten Ende September (c) by Joachim Wenk


Dass da noch welche reifen, kann ich vergessen. Dran hängen täten noch wahnsinnig viele. So mache ich heute alle ab, die schon verfärbt sind. Sie reifen in wenigen Tagen nach und ich kann noch mal etwas daraus kochen oder Sauce machen. 

allerletzte Tomatenernte 2017 (c) by Joachim Wenk
allerletzte Tomatenernte 2017 (c) by Joachim Wenk

Und dann nehme ich es in Angriff. Das Signal, dass der Sommer nun endgültig auch in meinem Herzen vorbei ist. Ich entferne die Tomaten. 

Das hat auch seinen Grund. Noch sind die Blätter gesund. Keine Braunfäule ist dran. Das Wetter, die Temperaturen und die  Jahreszeit können die Fäule aber von jetzt auf gleich ausbrechen lassen. 

Das würde meiner Ernte auch nicht mehr schaden, als das heutige komplette Entfernen der Pflanzen. 
Aber ! und das ist entscheidend. Würde die Fäule jetzt noch ausbrechen, hätte ich die Sporen überall. Sie sind sicher so auch schon da. Aber nicht in hohen Konzentrationen. Würden die Tomaten erkranken, käme das einer Sporenzucht gleich. Sie könnten sich vermehren und wären überall. Am Rankgerüst, im Boden und auf den Wegen. Nächstes Jahr kann dann eine feucht-kühle Periode im Sommer sofort die Fäule ausbrechen lassen. 

Nein, da ernte ich lieber jetzt ab und bringe die Tomaten auf den Kompost, bevor die Krankheiten ausbrechen. 

Tomatenrankgerüst  (c) by Joachim Wenk
Tomatenrankgerüst  (c) by Joachim Wenk


Oh und wie leer das nun aussieht. Acht Monate wird es so bleiben. 
Tomatenrankgerüst  (c) by Joachim Wenk
Tomatenrankgerüst  (c) by Joachim Wenk


Die neu gepflanzten Erdbeeren freut das sicher. Sie bekommen jetzt richtig Licht. 
neu gepflanzte Erdbeeren  (c) by Joachim Wenk
neu gepflanzte Erdbeeren  (c) by Joachim Wenk


Ich lasse dieses Jahr auch die Ernterückstände weitesgehend gleich als Mulch in den Beeten liegen. Der Boden ist bedeckt, die Bodenlebewesen erhalten dadurch Futter und ich muß nicht alles auf den Kompost schleppen. Den Kompost nächstes Jahr umschichten und übernächstes Jahr sieben und eimerweise wieder zurück in die Beete schleppen. Sind die nicht immer bedeckt, kränkelt und schwächelt das Bodenleben. Der dann von mir darauf geschmissene Kompost könnte gar nicht optimal augenommen und verarbeitet werden, dass die Pflanzen etwas davon haben. Wer von all diesen Zusammenhängen weiß, der freut sich eher am abgedeckten Boden, als er sich an der  Optik stört. In wenigen Tagen sind die Blätter ohnehin braun und fallen gar nicht mehr so auf. Übrigens erkennt ihr das Lochmuster in den Blättern? Gerade noch habe ich von Spitzendeckenaussehen gesprochen.

abgeerntete Beet  mit Mulch aus Ernterückständen  (c) by Joachim Wenk
abgeerntete Beet  mit Mulch aus Ernterückständen  (c) by Joachim Wenk

abgeerntete Beet  mit Mulch aus Ernterückständen  (c) by Joachim Wenk
abgeerntete Beet  mit Mulch aus Ernterückständen  (c) by Joachim Wenk

Im Gemüsegarten ist noch lange nicht Schluß


Aber nicht überall im Gemüsegarten sind die Beete schon leer. Da kommt noch einiges an Erntearbeit auf mich zu.

Ein paar Pastinaken habe ich doch ziehen können. Sie dürfen noch eine Weile im Beet bleiben. Und der Neuseeländer Spinat sät sich hoffentlich reichlich aus. Seine Samen bekommt man so schlecht und zum Keimen bringe ich sie so gut wie nie. Die im Beet gebliebenen Samen vom letzten Jahr keimen aber von ganz allein.

Gemüsebeete im September  (c) by Joachim Wenk
Gemüsebeete im September  (c) by Joachim Wenk

Auch die Möhren stehen schön und haben schon orangene  Schultern. Ein paar werde ich wohl ernten. Ich weiß nicht, wie oft ich sähen mußte, daß ich diese Reihe hier habe.

Gemüsebeete im September  (c) by Joachim Wenk
Gemüsebeete im September  (c) by Joachim Wenk


Im Gemüsegarten wird es immer sonniger, nachdem immer mehr abgeerntet ist. Das Plus an Licht kommt dem Endivien zu Gute. Er wächst prächtig. 

Endiviensalat  (c) by Joachim Wenk
Endiviensalat  (c) by Joachim Wenk

Meine liebste Zutat für den Kräutertee. Verveine, die Zitronenverbene. Mehrmals habe ich sie wieder abgeerntet. Am Schluß  durfte sie wuchern und Kraft sammeln. Demnächst schneide ich sie wieder ab und grabe sie aus. Im Topf überwintert sie dann frostfrei. Im Freien wäre sie bei mir nicht winterhart. So aber habe ich den Strauch schon viele Jahre. 

Zitronenverbene (c) by Joachim Wenk
Zitronenverbene (c) by Joachim Wenk

Nach getaner Arbeit sitze ich auf dem Bänkle im Gemüsegarten und  blicke  um mich. Ja es ist Herbst und der Garten hat sein charakteristisches Aussehen. Verwildert, ausgewachsen, farbig, abgeerntet und dennoch zugewachsen oder zugewuchert. Im Frühjahr, wenn ich hier wieder anfange ist alles eine brettebene leere Fläche. So wie vor einem guten halben Jahr und wie es auch wieder in einem halben Jahr der Fall sein wird. Schaut euch doch mal meine Berichte vom März an....

Herbst im  Gemüsegarten  (c) by Joachim Wenk
Herbst im  Gemüsegarten  (c) by Joachim Wenk

Aber weiter geht's. Das Bänkle wird verlassen und alles Geerntete ins Haus geschleppt. Kurz sind sie schon die Tage. Herbst -Tag-und-Nachtgleiche hatten wir bereits. Das heißt, die Tage sind nun wieder kürzer als die Nächte....

Gut dass wir elektrisches Licht haben und auch Nachts drinnen arbeiten können. Das Blaukraut habe ich gleich verarbeitet. Sauerkraut, eingefroren und mariniert, daß ich es morgen einkochen kann. 

8 kg Blaukraut hobeln. Wer von euch kann sich vorstellen, wie es in meiner Küche jetzt aussieht? 

Blaukraut von innen (c) by Joachim Wenk
Blaukraut von innen (c) by Joachim Wenk






Kommentare:

  1. Guten Morgen Achim!
    Ich bin echt schwer beeindruckt von deinen Ernten!
    ....das ist ja echt bezeichnend, dass auf der Sonnenliege Zierkürbisse herumliegen: Die ist doch für Menschen zum Ausruhen gedacht!

    Liebe Grüße!

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    1. von welcher Ernte bist du begeistert, von dem mickrigen Häufchen Bionica Kartoffeln? Ne aber im Ernst. Stell dir vor ich hätte nur eine Sorte angebaut und das wäre die Bionica oder der Duke of York, welche beide fast keine Erträge brachten. Ich wäre bitter enttäuscht. Es ist einfach wichtig Vielfalt zu bauen. Oder die für den eigenen Garten geeeigneten Sorten. Was ja aber MOnsanto und Co alles unterbinden wollen. Jedenfalls bin ich gespannt, ob nächstes Jahr das Ergebnis wieder in dieser Richtung ist. DAnn werde ich überlegen, die Sorten, die bei mir nichts bringen wirklich nicht mehr zu bauen und neue zu probieren. Wünsche dir einen schönen Tag, liebe Grüße Achim

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  2. Lieber Achim,
    du hast wirklich eine grosse Ernte und über 20 kg Kartoffeln, das ist wunderbar. Kartoffeln gedeihen auch bei mir ausgezeichnet, habe wahrscheinlich die richtige Sorte für meinen Boden.
    Du, was hat es mit dem aufgehängten Tontopf mit Holzwolle auf sich? - Etwas für Kleinlebewesen, die Schädlinge fressen?
    Dir einen sonnigen Tag und gute Erholung von der Erntearbeit.
    Lg Eda

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    1. guten Morgen Eda, ja die Kartoffeln die gut waren freuen mich wahnsinnig, weil ich so große Ernten auch noch nicht hatte. Eher immer so wie die Kartoffeln, die sehr kleine Ernte brachten dieses Jahr. Ist das erste mal im Weihergarten, daß ich Kartoffeln gebaut habe. Habe ihn ja erst im zweiten Jahr. Ja, der Tontopf soll den Ohwürmern als Tagesunterschlupf dienen. Nachts gehen sie dann auf Raubzug.Aber ich habe nirgends welche drin, habe 3 Töpfe aufgehängt. Jetzt haben sie halt irgenwie Zierwert. Ohrwürmer habe ich dennoch massenhaft in meinem unaufgeräumten Biogarten. Mit jeder Ernte, die ich in die Küche bringe sind auch immer diese Tierchen drin und ich darf sie in der Küche einfangen und wider rausschaffen.

      Liebe Grüße Achim

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    2. Lieber Achim,
      danke für deine prompte Antwort. Ich dachte mir, dass du damit etwas bezweckst. Schade, dass die Ohrwürmer es nicht zu schätzen wissen, aber anscheinend finden sie sonstwo Unterschlupf.
      Lg Eda

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  3. Ich bin beeindruckt. Mit den Kartoffeln glaube ich, es ist wie bei allem. Im einen Jahr so, im anderen so. Ich hab ja selten welche und wenn auf dem Hochbeet, zufrieden bin ich nicht immer. Dein Rotkraut lacht mich an, das esse ich so gern als Salat.

    Sigrun

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    1. Hallo Sigrun, also mit den Kartoffeln habe ich Glück, da habe ich immer welche. Allerdings waren es niemals so viele so große, wie dieses Jahr unten am Weihergarten, wo ich zum ersten mal Kartoffeln gebaut habe.Jetzt haben wir fast zu viele, weil ich derartige Erträge ja nicht gewohnt war bisher. Rotkraut gibt es bei uns zu 98% als Beilage zu Rindfleischgerichten. Da liebe ich es. Auch mal eine Quiche. aber irgendwie fehlen mir alternative Rezepte für Blaukraut. Als Salat kann man es ja nur frisch essen, da hatte ich auch mal einen leckeren. Diese Sorte ist gut lagerfähig. Bis Weihnchten steht im Katalog. Super, aber wo lagert man das? Ich habe keine Möglichkeit dazu und muß es erntefrisch konservieren. Das ist ja jetzt geschehen. Sauerkraut und Eingekocht.
      Liebe Grüße Achim

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  4. 8 Monate ohne Tomaten....das ist schon eine harte Zeit. Ich kann mich auch immer so schwer ans Tomaten abräumen gewöhnen. Aber dein Hinweis lässt mich aufhorchen. Ich werde sie morgen aus dem Beet nehmen, denn die Fäule will ich hier auch nicht extra züchten.
    Sag mal. sollen die Zierkürbisse noch gelber werden, damit du ihnen deine Platz auf der Sonnenliege gönnst.....;-))) Na, ich glaube eh, das ist kein so gutes Gerät für dich....vielleicht nächstes Jahr wieder bei 30 Grad mit einem Drink in der Hand.
    Den Post zum Tomatengestellbau habe ich mir nochmal durchgelesen. Sehr praktisch das ganze.
    Eh...8 kg Rotkraut....ich glaube, da müssten wir danach den Maler kommen lassen. Mir reicht schon immer der eine Kopf zu Weihnachten, den ich dann doch mal selber in die Hand nehme.
    Schön, dass du im Winter immer noch an den Sommer denken kannst. Und irgendwann wird der Boden im Kartoffelbeet auch lockerer werden. Dann erntest du dort genau so viel, wie bei der Setanta.
    LG Sigrun

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    1. Ja das ist ne lange Zeit. Tu das mit deinen Tomaten der Erfolg noch eine Hand voll kaum gereifter Tomaten am Stock zu haben ist in keinem Verhältnis zu der Fäule, wenn du sie erst mal richtig im Garten hast.
      Also ich finde das Sonnenbad auf der Liege hat den kleinen Gelben doch richtig gut getan, so strahlend wie sie jetzt aussehen.....
      Mein Kraut ist jetzt eingekocht, herrlich das neue Rezept, super köstlich, das Sauerkraut vom Blaukraut kann anfangen zu gären und ein wenig ist blanchiert und eingefroren. Heute war eh Hausputz angesagt und nun ist alles geschafft und verschafft und sauber. Herrlich....

      Liebe Grüße Achim

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  5. Ja ja, nachts, wenn man schlafen sollte . ;-) Zumindest kannst Du die Fotos am Sofa zusammenstellen, das könnte ich nicht! Ich muß dazu an einem "ordentlichen" Arbeitsplatz sitzen, also an meinem PC, wo ich alle Steckplätze habe, um auch externe Festplatten, Scanner und was sonst manchmal so erforderlich ist, anschließen zu können. Bildbearbeitung am Notebook auf dem Sofa, wo alles ständig rutscht, das funktioniert bei mir nicht. Daher blogge ich auch nur, wenn ich am PC sitzen kann. Kommentieren eigentlich auch. Gut, manchmal geht das auch vom Notebook, aber eben doch nicht so gut, denn ich brauche eine Mouse und die geht auf dem Sofa nun mal nicht. ;-)

    Na, so viele Kürbisse! Einfach toll, was Du immer so auf die Beine stellst, Achim! So viel Arbeit in ein einziges Leben gepackt! Chapeau!

    Finde ich auch genial, wie sich das mit den Zierkürbissen verhielt. Auf unserem früheren Sandboden trugen sie leider nicht so reich oder weil wir keinen so fruchtbaren Boden hatten und das Düngen vergaßen? Einmal wuchsen sie am Kompost, da ging das. Ähm, wie groß sind denn Deine Ufokürbisse? Ist das ein Baukübel? Ich hatte schon größere, die man durchaus genießen konnte. Solange da nichts bitter ist! Aber das weißt Du sicherlich selbst!

    Kartoffeln hatte ich immer nur spaßeshalber male in paar ausgekeimte in die Erde gesteckt und die trugen dann eher kleinere Exemplare. Aber den Platz haben wir inzwischen gar nicht mehr dafür.

    Aber gut zu wissen, daß Du eine Sorte hast, die widerstandsfähig gegen Krautfäule ist! Und das sind ja wirklich Ernte-Unterschiede!

    Toll sieht Dein Grundstück aus! Das ist doch immer wieder eine Freude, wenn man darinnen steht, gell!

    Ups und erst der Rosenkohl, also, ich höre jetzt auf *lach* Solche Ernten hatten wir nie, wohl ein Zeichen dafür, dass wir uns nie ernsthaft drum kümmerten. Also nix mit grünem Daumen, wie in meinen Kommentaren geschrieben wurde. ;-) ;o)

    Da ist es dann ja schon ganz schön kalt bei Euch! Nagut 7 - 9 Grad sind es auch bei uns des nachts, aber tagsüber um die 15. Sehr klug, dass Du die Tomaten hineingeholt hast! Deswegen hatte ich hier keine Tomaten mehr, weil sie schon vor der Zeit an dieser Braunfäule erkrankten. Wir haben keine Überdachtung und wenn es regnet oder kühler ist, stehen sie da in den Töpfen ...

    8 Monate - Achim! Das mag ich mir jetzt gar nicht vorstellen! Ich wandere aus!!! ;-) ;o)

    Giersch sehe ich bei Dir auch bei den Endivien am Rand ... gehst Du da irgendwie gegen vor? Oder wie schaffst Du es, dass der niciht ausufert? Der behindert ja andere Gewächse.

    Eine Zitronenverbene hatte ich auch mal und folgerichtig verfror die mir, weil ich keine Unterbringungsmöglichkeit hatte.

    Ein Wahnsinnspost mal wieder trotz Deiner Müdigkeit! Alle Achtung! Und kerin Wunder, wenn Du müde bist, nach so viel Arbeit! Isst Du denn zwischen der Arbeit auch mal was? Das hört sich ja nach einem Arbeits-Marathon an!

    Liebe Grüße
    Sara

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    1. wow was für ein Kommentar, du hast ja meinen Post gründlich durchstudiert und die Bilder auch. Was du so für Details erkannt hast. Aber mal der Reihe nach.
      Also eigentlich würde ich sogar lieber oben am Pc-Arbeitsplatz in Ruhe arbeiten. Aber ich komme ja erst nachts dazu und mein Hund kommt so schwer die Treppe rauf. Alt und krank eben. So, wenn ich jetzt abends da rauf gehe und er unten liegen bleiben muß ist er frustriert. Quält er sich die Treppe hoch, muß er sie dann noch mal runter wegen der allabendlichen Geschäfte im Garten. Dieses Treppensteigen will ich ihm ersparen und so liegt er unterm Couchtisch und ich balanciere das Laptop auf dem Schoß. Der Laptop wird echt ganz schön heiß puhhhh. Und die Maus schubse ich übers Sofa. Ohne Maus und Laptop könnte ich auch keinen Bilder beaerbeiten. Das geht definitiv am Tablett nicht. Auch für die Mengen Text die ich schreibe brauche ich eine richtige Tastatur. Gottseidank kann ich mit 10 Fingern schreiben, sonst würde ich da ja nie fertig.

      Ja die Patissons sind im Baukübel. Mit Groß meine ich eben im Verhältnis groß zu denen dich ich eigentlich zum Verzehr ernte. Ich fürchte nur, daß sie zu hart werden,wenn sie alt sind und dann das Essen verderben, daß es nicht mehr genießbar ist. Schade um die Arbeit und die Lebensmittel. Aber ich muß mal probieren ob sie noch weich werden beim Garen. Wäre ja schade alle zu entsorgen.
      ja es gibt Sorten die das recht widerstandsfähig sind gegen die KArtoffelfäule, Braunfäule, Knollenfäule etc. Schau mal beim Biogartenversand.de und lies dir mal die Sortenbeschreibungen durch. Das lohnt echt!

      Naja 8 Monate war wohl etwas voreilig. Im März sähe ich ja wieder und dann geht es los mit Tomaten verhätscheln. Das sind keine 8 Monate mehr. Man kann sich halt alles schön reden, oder :-)

      ja wir hatten auch schon unter 5 Grad und Tags nicht über 10. Das ist nichts für Tomaten, da werden eh keine mehr reif. Also weg damit.

      Du hast echt den Giersch am Endivien gesehen? Respekt. Ja da vorne ist eine Ecke mit Giersch. Abreißen, abreißen, abreißen. Mehr kann man nicht machen. Im Gemüsegarten geht es noch. Du solltest mal die Staudenbeete sehen. Da ist derart viel und mächtig und dicht, ich komme mit Unkrautrupfen nicht nach und so überwuchert er vieles. Gut dass ich viele große Stauden habe. Ich bin echt ratlos mit dem Giersch....

      Die Verbenen dürften in Deutschland nicht an vielen Stellen winterfest sein. Gut man bekommt sie ja jetzt im Frühjahr überall zu kaufen. Aber meine mit ihrem Alter bringt halt schon richtig guten Ertrag für Tee. Ne junge Pflanze kann das nicht. So und nun muß ich langsam SChluß machen morgen um halb sieben gehts wieder auf die Arbeit und ich sitze noch immer am Sofa. HAbe heute wieder mal auf meiner Rezepteseite geschrieben, da mußte auch mal wieder etliches nachgeholt werden.
      Ich wünsche dir einen schönen Abend oder Tag (je nachdem, wann du das liest) Und ein schönes Wochenende. Liebe Grüße Achim

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    2. Huhu Achim! :-) Ja, ich versuche immer alles zu lesen. Ansonsten kommentiere ich eigentlich nicht - höchstens manchmal als Hallo und mit der Angabe eben keine Zeit zu haben. Ich mag diese flüchtigen Hinterlassenschaften eigentlich nicht, da es ja zeigt, daß derjenige eigentlich eher auf den Besuch seines Blogs aus ist und nicht wirklich an dem, was man schreibt, interessiert ist. Bis auf die Ausnahmen, wo man mal einen netten Gruß hinterlassen will.

      Das mit Deinem Hund kann ich gut verstehen! Das ist dann natürlich nicht so einfach. Mit der Maus am Sofa? Das habe ich noch nie probiert. ;-)
      Heiß wird es, da gibt es zwar Unterlagen, aber die haben bei mir noch nie wirklich genützt.

      Ich schreibe auch mit 10 Fingern und schnell (500 Anschläge) und komme ja noch aus der Maschinenschreib-Ära. ;-) Gelernt ist gelernt, gell!
      Daher ist das für mich am Tablet oder Handy auch nur Stümperei. ;-.) Da bringt man nix Gescheites, Längeres zustande. Außer im Krankenhaus, da ist mir zur Not schon am Handy mal einiges gelungen. Ansonsten aber nur PC oder Notebook.

      Versuch macht kluch, was die Patissons betrifft. Du siehst ja dann, ob sie genießbar sind in der Größe und 1 könnte man noch verschmerzen, wenn er weggeworfen werden müßte.

      Bei Euch ist es also doch etwas kälter als bei uns. Und ja, den Giersch sehe ich natürlich sofort! :-) Bei mir sprießt er ja auch überall und es ist kaum ein Ankommen gegen ihn. Besonders in der Mückenzeit konnte ich daran gar nichts tun. Dann rupfe ich ihn wieder aus mitsamt der Wurzeln, aber in den Gehölzen sind die Wurzeln eben doch verflochten, da kann man machen, was man will, die kriegt man nicht mehr weg! Ich hoffe immer nur, daß einige Bodendecker den Giersch verdrängen, die hübscher aussehen. :-) In heißen trockenen Sommern verwelkt er auch leicht, das war dann idealer.

      Um Deine Verbene "beneide" ich Dich ja. Aber ich schaffe mir nun keine mehr an mangels Überwinterungsmöglichkeit.

      Dann wünsche ich Dir noch einen schönen Tag heute und auch ein schönes Wochenende. Man liest sich.

      Liebe Grüße
      Sara

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    3. hallo Sara, ich liebe es tota, wenn man sich , wie mit dir, richtig nett unterhält und nicht nur ein hallo, schön ist es bei dir. Was aber nicht heisst, dass ich mich über die kurzen Meldungen nicht auch freuen würde. ich freu mich immer, wenn einer sich meldet und mehr freu ich mich dann, wenn man ein paar ernsthafte Worte wechselt.

      Ja der Giersch, im Staudenbeet kann ich ihn nichtmal durch Mulchfolie unterdrücken, sonst kommen die ganzen Zwiebelblumen oder Sachen wie überall keimende Akeleien ja auch nicht mehr.....
      Diese Verbene dort am Wegekreuz ist der Hammer,dauernd streift man an den ausladenden Zweigen an und es verströmt dieser wahnsinnige Zitronenduft. aber ja man muss sie überwintern können.
      So dir auch schönes Wochenende und liebe Grüße bis zum nächsten Mal, Achim

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    4. Hallo Achim,
      ich auch! :-)
      Heute hat das ja leider schon ziemlich abgenommen und das ist etwas, was ich eigentlich mit in die geplante E-Mail schreiben wollte. Doch wo ich gerade dabei bin, vorab schon mal hier ... wir sind Schreiberlinge, können relativ viel schreiben, andere wiederum stört das! Die wollen nur Zwei- bestenfalls Dreizeiler als Kommentar. Habe ich schon so oft beobachtet und gelesen! Aber bleib' wie Du bist! Ich mag das auf jeden Fall!
      Wir blubbern ja nicht einfach dummes Zeug sondern man tauscht sich über dieses und jenes, manchmal eben auch etwas ausführlicher und auch über Wissenswertes aus. Ein paar Späßchen nebenbei ... manchmal hat man den Eindruck, die Welt ist ziemlich kurz und knapp und kalt geworden!
      Zum Glück gibt es aber noch einige, die sich auch gern schriftlich austauschen und nicht nur, weil sie Geld dafür bekommen! ;-)

      Zu den kurzen Meldungen schrieb ich Dir ja auch schon. Sicher freue ich mich auch über diese. Es kommt eben darauf an, wer was wie wo und wann schreibt. Es gibt auch die Blogger, die generell nur wenige Worte schreiben, das ist sehr unterschiedlich.

      Ich war heute auch eine ganze Zeit im Garten. Vor allem Schnittarbeiten. Denn der Boden ist so patschenass, da kann man kaum was machen. Hat bei unserem schweren Boden jedoch den Vorteil, dass ich Unerwünschtes sehr leicht entfernen kann. Denn wenn der Boden bei Trockenheit sehr fest ist, gerät das zu einer unmöglichen Tortur. ;-)

      Und wie könnte es anders sein - bei einsetzender Dunkelheit fing es dann gleich wieder an zu regnen. Der September soll ein sehr kalter gewesen sein, obwohl mir das nicht immer so vorkam. Aber dieses Jahr war wirklich ein Regenjahr bei uns. Bin so froh, dass ich ein paar Wochen im Schwarzwald Sonne tanken konnte. Das hat mir sehr gut getan!

      So, ich habe noch einiges andere zu tun, mal schauen, wann ich zum mailen komme. Ich vergesse es aber nicht! Manchmal dauert es nur ein wenig.

      Liebe Grüße
      Sara

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    5. Hallo Sara, ja wir sind Schreiberlinge und Leserlinge .Ich bin kein Schauerling und Viedeos, die ja immer mehr werden sehe ich mir nur von ganz ganz ganz wenige an. Und da auch nur weil sie eben gerade von diesem Menschen sind. Das ist schön bei geschriebenem Text, man kann auch mal quer lesen und bekommt trotzdem alles mit . Bei Videos geht das einfach nicht. Klar kann man vorspulen, ist aber nicht das selbe wie querlesen. Und viele lange Vidoes muß ich sagen, enthalten, würde man es schreiben nur wenige Zeilen Inhalt oder Text aber ganz viele leere Füllung.

      Bei uns ist der Boden sehr sehr trocken, habe gestern die letzten Kartoffeln raus. Abends dann ein wenig leichter Regen, der hat den Boden auch nicht durchnäßt. Mußt halt doch noch mal umziehen griiins Gestern war es traumhaft schön draußen und warm. Allerdings ja, der September war insegesamt echt nicht schön und auch sehr sehr kalt. Letztes Jahr hatten wir da noch 30 Grad wie die ganzen Monate zuvor und alles war vertrocknet. Das war dann allerdings auch nicht schön. Dann lieber wie dieses Jahr. Es war zwar kalt, aber ich weiß von früher, daß das nichts unnormals ist. Oft hatten wir im September sogar schon die ersten Fröste. Von denen sind wir heuer bislang aber verschont. Also passt alles, denke ich. Bin gespannt auf deine Mail, die dann eben kommt wenn sie kommt.Ist ja an keine Frist gebunden. Wünsche schönen Sonntag, liebe Grüße Achim

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  6. Lieber Achim, Du schöpfst ja wieder aus dem Vollen. So viel Ernte? Gigantisch. Meine Kartoffeln wollten heuer nicht so wirklich. Die Ernte war eher gering. Ebenfalls bei den Kürbissen. Tomaten gäbe es noch viele, aber nächste Woche wird es wieder frisch. Mal sehen, wie viele noch so reif werden. Einmal möchten wir noch gerne Sugo einkochen.

    LG Kathrin

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    1. Hallo Kathrin, ja so ist es und es wird noch länger so weiter gehen mit Ernten. Habe auch grad wieder Jungpflanzen pikiert. Ich will solange wie möglich Saison im Gemüsegarten haben. Eben nicht nur 5 Monate im Jahr Tomaten und 7 Monate Leerstand. Du kannst ja die Tomaten die schon anfangen sich zu verfärben abnehmen und nebeneinander in den Keller oder sonst wo hinlegen. Die reifen wunderbar nach und für Sugo sind sie allemal ok. Draußen reifen sie, jedenfalls wenn es wieder kalt wird , eh nicht mehr oder nicht anders als abgenommen innen. Die Pflanzen haben den Stoffwechsel ohnehin weitestgehend eingestellt.
      Wünsche dir ein schönes Wochenende, liebe Grüße Achim

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  7. Hallo Achim,
    das ist eine tolle Ernte! Ich habe heuer mit den Kartoffeln ein wenig herumexperimentiert und verschiedene Sorten in verschiedenen Beeten angebaut - das Ergebnis kommt noch in einem meiner Beiträge. Ich brauche in meinem Garten Sorten, die für den kleinen Garten optimal sind.
    Mein Rotkraut braucht noch ein wenig, aber auch bei mir wächst schon einiges für den Winter.
    Und auch bei mir liegen schon Tomaten im Haus zum Nachreifen.
    Ich finds toll, was bei dir alles im Gemüsegarten wächst. Und dann komme ich bei diesem Anblick ins Schwärmen und träume von einem großen Garten :-)
    Liebe herbstliche Grüße,
    Marie

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  8. Hallo Marie, ja so ein großer Garten ist ein Traum. War auch immer mein Traum für 41 Jahre, dann erfüllte er sich. Von was man bei der ganzen Geschnichte aber natürlich nicht träumt, ist die ungeheure Arbeit, die damit verbunden ist. Naja, aber wenn man vom großen Garten träumt liebt man ja auch diese Tätigkeiten und so nimmt man die Arbeit dann eben in Kauf. Ich sehe sie ja als Teil meines Traumes. Der Weg ist das Ziel....Habe gestern jetzt die letzten Kartoffeln raus. Werde noch darüber berichten. Schönen Sonntag wünsche ich dir, liebe Grüße Achim

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