Sonntag, 21. Januar 2018

Der Garten im Sommer und im Winter oder umgekehrt? Gärtnerträume bei einem Stück Kuchen.

Jetzt wird es richtig Winter

Schneesturm im Januar

So sah es gestern immer wieder aus. Es hat den ganzen Tag geschneit. Wenn Wochenende ist, ich frei habe und so ein Wetter zu dieser Jahreszeit draußen herrscht, dann fühle ich mich wohl. Wohl wenn der Ofen schön knistert und das Feuer so angenehm wärmt. Dann gruschtel ich im Haus herum. Erledige dieses und jenes. Probiere neue Rezepte aus oder überlege gerade jetzt, was wohin gepflanzt werden sollte im Gemüsegarten.

Das sieht dann ungefähr so aus.

Was macht der Hobbygärtner im Januar?



Gemüseanbau planen

Meine Aussaattabelle ist fertig. Da steht alles Gemüse welches dieses Jahr in den Garten kommt, drin. Was  wird wann und wie gesät  oder gepflanzt. Da ich ausnahmslos alles Gemüsepflanzen selbst durch Aussat heranziehe ist diese Tabelle mit das wichtigste Element in meinem Selbstversorgergarten. So vergesse ich von den unzähligen Arten und Terminen nichts. Beim Gemüse kann es schließlich vorkommen, dass man die Aussaatzeit verpasst und dann das ganze Jahr eben dieses Gemüse vergessen, also nicht ernten kann.

So aber schaue ich zum Beispiel jetzt Ende Januar einfach die Spalte Januar auf den 5 Blättern Tabelle durch und weiß schon, daß jetzt eine Zwiebelsorte gesät werden könnte (in Topfplatte) und bestimmte Salate. Portulak im Gewächshaus und Rucola. 

Also ein paar Salatsamen kommen jedenfalls heute noch in die Erde. Wirklich ernsthaft im Gewächshaus sähen werde ich erst Anfang Februar. Das zeigt die Erfahrung der letzten Jahre. 

Ausssaattabelle


Erinnerungen an den Sommer im Garten

Und immer wieder der Blick nach draußen in den winterlich verschneiten Garten. So gefällt er mir. All das matschige und abgestorbene  Zeugs auf den Beeten ist verschwunden und in eine reine und weiße und unschuldigen Decke eingehüllt. 

Vorgarten mit Blick auf Dorfweiher


Ich freu mich noch immer über die ruhige Winterzeit und dass ich noch nicht in den Garten muß.  Ich habe so auch genug interessante  Dinge zu erledigen. Langweilig wird mir nicht. Die Aktivitäten sind aufgeteilt. Im Sommer Garten im Winter im Haus.

Oh weh und wie jedes Jahr zu dieser Zeit glaube ich, daß dieser dreckige und chaotische Garten doch nie wieder schön werden wird. Was muß alles geschehen, bis er wieder so aussieht?

Vorgarten mit Blick auf Dorfweiher



Unter der Decke die vielen noch abzuschneidenden Stauden. Überall die Ästchen, die die vielen Winter-Orkane überall abgerissen haben. 

Vorgarten mit Blick auf Dorfweiher


Und plötzlich wird es wieder so weit sein. Es ist Sommer, warm und alles blüht. Die Arbeiten vor denen mir jetzt so graut, sind erledigt und vergessen.

Vorgarten mit Blick auf Dorfweiher
Bildunterschrift hinzufügen

Ruhig ist es jetzt im Garten und geruchslos. Und doch, ist es möglich? Ich hatte gestern Vormittag diese Wahrnehmung. Beim Füttern der Vögel hört man sie ja immer in den  Hecken streiten und keifen. Aber gestern kam aus dem Nachbarsgarten ein ganz anderer Klang. Er fiel mir sofort auf. Da sang eine Amsel. Also nicht die Streit - und Warnrufe, die man ja immer hört. Nein, es waren ganz zarte immer wieder kurz zu hörende Singlaute. Im Phänologischen Kalender ist das auch eingetragen. Der "Wiederbeginnn des Vogelgesanges". Und  ich bin mir sicher, das war ein erstes Singen gestern im Garten. 


Landgarten



Fehlt nur noch das Brummen der Insekten und die unzähligen ständig wechselnden Gerüche. Ach ja und natürlich nicht zu vergessen: die Sonne! Oh ja, so ist es toll!

Landgarten


In wenigen Wochen geht es wohl los. Dann muß aufgeräumt werden. Jetzt, sobald die Zeit und das Wetter es zulassen, muß ich auch in den Garten zum Schneiden des Obstbaumes und der Clematispflanzen. Auch muß ja das Gerüst für das Spalierobst erweitert werden. Stehen doch bereits zuätzliche Pflanzen einfach so unbeteiligt mitten in der Wiese. Sie warten auf ihr Rankgestell. 

Staudenbeet im Landgarten


Und wenn es dann wieder so weit ist, wie hier. Dann mache ich mir einfach ein paar Kopien vom Weihnachtsgeschenk-Schild. Im letzten Beitrag habe ich es euch ja gezeigt. "Das ist kein Unkraut, das ist Begleitgrün" wird dann überall auf kleinen Schildern im Garten prangen. Naja, zumindest auf dem einen. Aber nötig wäre es sicher wieder überall....

Staudenbeet im Landgarten


Und auch schon in wenigen Wochen wird hier aufgeräumt. Dann werden wir hier auf der Party- und Poolterrasse wieder dem "süßen Nichtstun" nachgehen können. Der Pool wird im März in Betrieb genommen. 

Partyterrasse

Partyterrasse


Aber alles zu seiner Zeit.  Jetzt genieße ich erst noch den weißen Wintergarten, den Holzofen und ein Stück Kuchen. 

Korkenzieherhaselnuss mit Schneehaube

Andere holen sich jetzt Tulpen ins Haus für Farbe und der (ohnehin aussichtslosen) Flucht aus dem Winter. Die sind mir jetzt noch zu früh und zu wenig saisonal. Aber ein wenig leichtes Sommerfeeling wollte ich mir doch kurz einmal so zwischendruch antun. 

Schnell ist ein kleiner Gugelhupf gebacken. Mit meinen geliebten fruchtig frischen schwarzen Johannisbeeren, von denen es im letzten Sommer so viele gab. Wie praktisch, jetzt tiefgekühlte Beeren zur Hand zu haben. 

Serviert wird er mit einem selbst gemachten Puderzucker aus Zucker und duftenden Rosenblüten. 


Gugelhupf mit Beeren


Ein kleiner Ausflug in eine andere Zeit, bevor es rasch wieder Abend wird, der Schneesturm kräftiger tobt und ich wohlig und zufrieden auf dem Sofa vor dem Ofen sitze. 


Mittwoch, 17. Januar 2018

Neue Rezepte-Seite und frisches Grün im Garten oder Gewächshaus

Da haben wir den Januar schon wieder halb hinter uns gebracht und ich kam noch nicht dazu, hier etwas aktuelles zu schreiben. 

Dabei kommt mir das gar nicht so vor.  Sitze ich ich doch jede freie Minute am PC und schreibe. Sogar Urlaub hatte ich mir schon dazu genommen. 

Warum man dann aber hier nichts  von all der Arbeit sieht? Das will ich euch gerne verraten. 

Ich überarbeite mit der unbezahlbaren Hilfe von Nadja meine Rezepteseite. Manche von euch konnte ich ja im Herbst bereits als interessierte Leser begrüßen. Unter achimsgartenzumessen.de sammle ich seit ein paar Monaten all die Selbstversorger-Rezepte mit denen ich meine Ernten verarbeite. Sei es zum Lagern oder in der Küche. 

Leider zeigte sich, daß das Programm, mit dem ich die Seite aufbaute, mit der Vielzahl meiner Rezepte und vor allem Bilder nicht zurecht kam. Zeitweise lag sogar alles still und ich konnte überhaupt nichts mehr an der Seite basteln. Dann fanden die Programmierer der Anbieter der Software eine Notlösung. Für mich war das aber eher die End-Lösung. Also ein Ende dieser Seite mit dem Programm. 

Jetzt läuft alles über das allseits bekannte Wordpress. Optisch, wie ich meine ein Gewinn. Die Übersichtlichkeit ist größer und das Programm läuft ohne Macken. Für mich bedeutet das aber, daß jedes bereits veröffentlichte Rezepte kopiert werden muß. Noch mehr Aufwand ist das erneute Hochladen  und einfügen der Fotos. 

Nach mehreren  Wochen Arbeit sind nun viele Rezepte überarbeitet und wieder online. Zeit, auch mal wieder in meinen Gartenseiten ein Lebenszeichen zu geben. 

Wer sich für die Rezepte des Selbstversorgers interessiert, findet sie bei achimsgartenzumessen.de

Jetzt aber zum Garten. 

Landgarten mit Haselnußbaum im Winter


Nach dem schönen Schnee im Dezember kam der Dauerregen und alles wurde unendlich matschig. Beim Ernten von Topinambur stellte ich fest, daß  das Wasser bis etwa 2 cm unterhalb der Erdoberfläche steht. So einen nassen Winter hatten wir seit Jahren  nicht mehr. Vielleicht füllt das einmal wieder das Grundwasser auf. 

Die letzten Wochen war es braun-grün im Garten. Erst heute morgen hat es geschneit und jetzt ist wieder alles weiß. 

Schneesturm im Januar


Die milden Temperaturen beruhigen mich. Kann doch so die Washingtonia im einfach nicht zu beheizenden Umbau den Winter überleben. Hätten wir, wie vor einem Jahr, tagelang zweistellige Minusgrade, wäre sie glaube ich hinüber. Den Winter muß sie jetzt aber so überleben. Dann haben wir wieder den Sommer über Zeit zu überlegen, was wir ändern können.

Auch wenn der Garten gerade nicht einlädt, darin zu arbeiten, so beschäftigt er mich dennoch.

Die Gemüsesamen sind sortiert, neue bestellt und der Aussaatkalender angefertigt. So muß ich in der Tabelle zu jeder Zeit einfach nur nachsehen, was jetzt gerade gesät wird oder werden muß oder werden kann. So übersehe ich kein Gemüse.

Jetzt sollte ich dann langsam überlegen was so im Groben wo  hin gepflanzt wird und wie ich im Frühjahr beginnen werde. Mulchfolie im Weihergarten muß verlegt werden. Meine große Hoffnung mit dem übermäßigen Unkraut zurecht zu kommen.

Wo welche Bewässerungsschläuche ergänzend verlegt und zusammengeschlossen werden müssen, wird nun auch auf die Tagesordnung gesetzt.

Schön ist die tägliche Verwendung der reichlich eingefahrenen und konservierten oder gelagerten Ernten.

Hier im Bild zum Beispiel die Roten Beete. Sie liegen seit Monaten in der belüfteten Tupper-Kunststoffbox (Klimaoase). Die Box ist abgedunkelt in der kühlen Garage. So halte sie sich sehr lange. Sie schrumpeln nicht, sie faulen oder schimmeln nicht. Sie leben, wie man an den neuen Blättern sieht.


Rote Beete in Klimaoase von Tupperware

I
m Gewächshaus wächst recht munter der Winterkopfsalat. Ihn habe ich zum ersten Mal und bin so freudig überrascht, dass er unentwegt weiter wächst. Ich glaube so früh im Frühjahr habe ich noch nie Kopfsalat geerntet, wie er es mir ermöglichen wird.

Winterkopfsalat im Gewächshaus


Auf der anderen Gewächshausseite lichten sich langsam die Reihen mit dem hier gelagerten Endiviensalat. Der wird Ende November im Beet draußen ausgegraben und im Gewächhsaus wieder eingegraben. Kommt strenger Frost, schütz eine doppelte Lage Vlies ihn zusätzlich. Die habe ich angesichts der milden Temperaturen aber schon seit längerem wieder abgenommen.

Endiviensalat im Gewächshaus


Einzige richtig Blüten findet man im Fliederbeet neben der Haustüre. Die Christrosen blühen. Ein Platz neben der Haustüre, jedenfalls dort, wo man automatisch immer wieder vorbei kommt, ist sinnig. Würden sie weiter hinten im Garten stehen könnte ich mich nicht so daran erfreuen, wie just an diesem Standort. Hier komme ich viele Male am Tag vorbei.

Christrosen im Januar

Christrosen im Januar



Aber nicht nur Blüten können schön sein. Die Moospolster hier am Dach haben für mich auch etwas schönes. 


frisches grünes Moos auf dem Dach


Und mit dem Thema Grün, werde ich den heutigen Beitrag auch abschließen. Trotz aktuell weißem Schnee im Garten. Habe ich schon ein Weihnachtsgeschenk gezeigt, das ich bekam?

Ich finde das Schild hat was und findet ganz sicher im Sommer an bestimmten  Stellen im Garten seine Verwendung.....

kein Unkraut sondern Begleitgrün

Samstag, 23. Dezember 2017

Frohe Weihnachten und gutes neues Jahr

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr

Hallo zusammen. Ich wünsche allen meinen treuen, meinen sporadischen genau wie meinen neuen Leserinnen und Lesern ein wundervolles Weihnachtsfest. Frieden, Glück, Gesundheit, Besinnlichkeit und Innehalten. 

Die Wünsche gelten in gleichem Maße für das ganze nächste Jahr, in das wir ja demnächst wechseln. 

Danke noch mal für die vielen Kommentare und netten Unterhaltungen, die mich alles so sehr freuen. 

Danke auch an die Rückmeldungen zum Blog außerhalb des Internets, also im echten Leben.


Ich freue mich schon sehr auf das Schreiben neuer Beiträge. Neugierig fiebere ich daneben den Veränderungen meiner achimsgartenzumessen.de Seite hin. Dann geht es da auch wieder munter weiter mit neuen Rezepten und Verwendungsmöglichkeiten für die reichhaltige Ernte aus dem Garten und der Natur. 


Viele liebe Grüße und bis bald, Achim


Spatzen am Vogelfutterhausn Vögel Winterfütterung füttern
Spatzen am Vogelfutterhaus

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Hollerröster und Schneegestöber

Jetzt ist er da der Winter und er zeigt sich dem ganzen Jahr 2017 ebenbürtig. 

Ein Jahr voller Aprilwetter

Von Anfang an wußte das Wetter bei uns nicht, was es will. Wir hatten quasi das ganze Jahr über Aprilwetter. Von einem Tag zum anderen wechselte es von viel zu kalt auf sehr warm, von Sturm und Orkan auf Windstille, vom strömenden Regen bis hin zu Dürre. Die Trockenheit beschränkte sich diesjahr aber auf den Mai und Juni, was das Ganze aber nicht weniger lästig machte. Sind das doch die Hauptwachstumsmonate und Wasser ist das bitter nötig. 

Auch der Winter ist einmal da mit allem was dazu gehört. Klirrende Kälte, Schneesturm und keinerlei Sonne. Bis man dann alles wahrgenommen hat, den Schnee beiseite geschoben hat und sich wieder zur Ruhe gesetzt hat, ist bereits alles wieder vorüber. Es taut, ein milder Wind weht und die Sonne scheint. 

So war es auch am Wochenende. Eine erneute kleine Karpfen-Schmaus-Gesellschaft hat sich für den Sonntag im Hüttenzauber angemeldet. Ich räumte alle Wege frei, damit niemand zu Schaden kommt. Die älteste Besucherin der Familienrunde war immerhin weit über 90 Jahre alt. 

Wenn es schneller schneit, als ich räumen kann


Wir sitzen also, man kennt es ja mittlerweile bei 28 Grad und bollerndem Holzofen im Hüttenzauber, genießen den Karpfen und die Nachspeise (siehe unten), da geht es los. Schneesturm egal zu welchem Fenster wir hinaus sehen. 

Eine Weile genießen wir die Wärme drinnen und das wilde Treiben draußen. Dann irgendwann soll die Tafel aufgehoben werden. Jemand macht die Tür auf und schon ist alles voller Schnee innen im Raum. Der Wind bläst ihn rein und unten an der Türschwelle hat er sich hoch aufgetürmt. 

So kann man nicht aufräumen. Ich ziehe mich dick an, schnappe mir die Räumschaufel  und beginne an der Haustüre. Zwei Stufen höher und wenige Meter weiter komme ich an der Hüttenzaubertüre an. Der Weg ist frei, wir können aufräumen.....

Dachte ich! Ich drehe mich um, gehe zum Haus zurück, die Schneeschaufel abstellen und traue meinen Augen nicht. Als hätte ich überhaupt nicht gekehrt, ist der ganze freigeschobenen Weg wieder 10 cm und mehr mit der weichen, kalten und weißen Substanz zugeweht. 

Also so macht Schneeräumen ja noch weniger Spaß, als es das ohnehin schon tut. 

Irgendwie schaffen wir es dann doch noch, mit nassen Hosen und Schuhen das Geschirr heil in die Küche zu bringen. 

Und nun kommt wieder das sehr spezielle Wetter 2017 zum Tragen. In der Nacht -6,6°C. Nachmittag Schneesturm und -3°C. Bis 20 Uhr dann leichter Regen und 5° über Null. 

Ja so geht das wohl weiter mit dem Wetter und seinen Extremen. In weniger als zwei Wochen ist Wintersonnenwende, dann ist Schluß mit immer kürzer werdenden Tagen. Neujahr lässt dann nicht mehr lange auf sich warten und im Nu werden wir 2018 überall darauf schreiben. Was wird dieses Jahr wohl für ein Wetter mit sich bringen? Ich bin wirklich gespannt. 

Schneegestöber im Landgarten
Schneegestöber im Landgarten


Im Palmen-Haus hat es leider auch immer Minusgrade. -3°C bei Grad Kälte draußen. Ich schaffe es leider auch nicht mit der  zweiten, leistungsstärkeren Heizung die Temperatur über dem Gefrierpunkt zu halten. Wie das wohl alles ausgeht?

Wer die ganze Geschichte nicht verfolgt hat, kann hier über die Washingtonia im Freiland noch einmal nachlesen

Winterschutz für Palme im Freiland
Winterschutz für Palme im Freiland


Ach  und die hier will ich euch auch zeigen. Der erste Winter bei mir im Garten und ohne Heizung und Schutz. Angeblich halten sie das problemlos aus. Wer? Na die Kakteen natürlich. Irgendwie schon ein reizvolles Thema, dass es da so frostharte und wetterfeste Spezies von denen  gibt. Denkt man sonst doch bei Kakteen immer an glühende Sonne  und Hitze.

Wichtig für sie ist Trockenheit bei der Kälte. Wie beschrieben haben sie sich wirklich verändert. Stehen sie im Sommer grün und drall in den Pflanzgefässen, blühen wunderschön und wachsen fleißig, so sind sie jetzt total schlaff und runzelig. Sie haben rechtzeitig vor dem Frost dafür gesorgt, daß sie nicht mehr prall gefüllt mit Wasser sind. Was macht Wasser, wenn es gefriert? Genau, es dehnt sich aus. Täte es das in den Kakteen, würden sie platzen. Daher entwässern sie vorher, hängen jetzt schlaff in der Kurve und wenn sie gefrieren, kann sich das Wasser ausdehnen, ohne ihnen zu schaden. Ist das nicht ein genialer Trick der Natur?

winterharte Sukkulenten im Schnee
winterharte Sukkulenten im Schnee

winterharte Sukkulenten im Schnee
winterharte Sukkulenten im Schnee

Jetzt habe ich so viel über Schnee geschrieben, daß ich doch glatt meinen leckeren Nachtisch vom Sonntag auch noch erwähnen möchte. Er passt zum Thema, habe ich ihn doch "Holleröster im Schneegestöber" getauft. Hollerröster oder Holunderkompott in einer Creme aus Schmand und Joghurt. Wer jetzt Lust hat, das nach zu machen, findet bei achimsgartenzumessen.de unter "Hollerröster im Schneegestöber" das Rezept. 

Im Moment allerdings kann ich aus technischen Gründen keinen neuen Rezepte hochladen. Ich muß warten, bis die Programmierer eine Lösung finden. Daher ist das Rezept zur Zeit zwar fertig geschrieben, aber noch nicht online. Bitte entschuldigt das. Aus diesem Grund habe ich das Rezept einfach am Ende dieses Beitrages eingefügt.  
Hollerröster im Schneegestöber
Hollerröster im Schneegestöber


So, das war's  für Heute. Aus dem Garten gibt es gerade nicht viel zu berichten und so soll dieser Beitrag eher ein Lebenszeichen sein. Ja es gibt mich noch und auch meinen Garten.

Viele Grüße aus der Ruhezone und eine schöne Adventszeit wünsche ich allen Leserinnen und Lesern.


Hollerröster im Schneegestöber


Wer kein Holunderkompott eingekocht hat kann auch aus TK-Heidelbeeren eine Portion dickes Kompott direkt kochen und dann anstelle des Hollerrösters verwenden.

Eine Nachspeise, wie für die Wintermonate gemacht. Optisch sieht es wirklich aus, als wäre das Kompott in einen reinweißen Schneesturm gekommen. Geschmacklich überrascht der erdig-fruchtige Winter-Geschmack vom Holunderkompott in der leichten, wenig säuerlichen weißen Crème.


Zutaten für 4 Personen:
4 Gläser à 300 ml
250 ml Hollerröster / Holunderkompott  (1 Einkochglas voll)
1 Bio-Zitrone
Zucker nach Geschmack
1-2 Teel. Stärkemehl
50 g Puderzucker
200 g Joghurt (3,5%)
200 g Schmand
Zubereitung:
Hollerröster mit dem Saft der halben Zitrone und Zucker nach Geschmack zum Kochen bringen.
In etwas Wasser die Stärke (1-2 Teel.) auflösen.
Die Flüssigkeit mit der Stärke zu einem Drittel mit dem Holunderkompott aufkochen. Beobachten, wie sehr es eindickt. Holunder dickt unterschiedlich ein. Das Kompott sollte schließlich ein dicke Konsistenz, wie warmer Pudding haben. Bei Bedarf immer wieder etwas von der Flüssigkeit mit der Stärke zugeben, aufkochen und beobachten. Kompott abkühlen lassen.
Schmand mit Puderzucker in der Küchenmaschine mit dem Schneebesen auf höchster Stufe ca. 3 Minuten cremig aufschlagen. Joghurt zugeben und kurz unterrühren.

Schmand-Crème und Kompott nun schichtweise auf die 4 Gläser verteilen und mindestens 1 Stunde kalt stellen. 

Samstag, 2. Dezember 2017

Winterliche Gartenszenen und Grablichter als Notnagel

Ja ist denn schon wieder Advent? 


Der erste Advent, meteorologischer Winteranfang und Dauerfrost mit einer zuckerigen Schneedecke. 

So der Ist-Zustand Momentan. Meine Adventsvorbereitungen sind bei weitem nicht so weit voran geschritten, wie letztes Jahr. Aber ich habe mit der Bäckerei begonnen und erste Kekse und Stollen in der Speisekammer. Adventsdekoration ist fast noch vollkommen Fehlanzeige. Heute habe ich jetzt die Kisten vom Dachboden geholt und das Haus dekoriert. Die Beleuchtung im Garten und im Haus ist seit ein paar Tagen installiert und wird heute in Betrieb genommen. Der erste Advent morgen kann kommen. 

Ein Adventskalender hängt auch im Treppenhaus. Eine Schnur mit 24 Wäscheklammern, auf denen die Nummern aufgeklebt sind. An jeder Schnur hängt ein Foto mit schönen Erinnerungen an das zu Ende gehende Jahr 2017. Jeden Tag wird eines umgedreht und entführt in vergangen Tage, ferne Orte oder schöne Momente. 

Winterliche Gartenszenen


Über den Garten kann ich momentan ja wirklich wenig berichten. Schön ist die Puderzuckerdecke aus Pulverschnee überall. Man sieht da das Unordentliche und Liegengebliebene nicht so. 

Und kalt ist das. Man sieht es dem armen Gesellen am Seerosenbecken direkt an. 

eingeschneiter Blechfrosch am Seerosenpool
eingeschneiter Blechfrosch am Seerosenpool


Das Wasser ist schon fest gefroren, aber bis runter zu Rose kommt das Eis natürlich (noch) nicht. 

Die Blätter der Seerose unter einer dicken Eisschicht
Die Blätter der Seerose unter einer dicken Eisschicht

Seerosenpool zugefroren
Seerosenpool zugefroren

Beim Blick aus der Haustüre merke ich jedes Mal, dass es mich gerade nicht sonderlich stark hinaus zieht. 

Gut dass aber das, was gemacht werden mußte, auch erledigt ist. Alles ist vor der Kälte geschützt. Naja fast alles, aber dazu komme ich noch. 

Wintergarten Blick Garten  Winter
Blick in den winterlichen Garten

Farblos ist der Blick aus dem Fenster über den Dorfweiher zur Zeit.

Winter, Garten, Dorfweiher, Winter, winterlich
Blick über den Garten und Dorfweiher

Und trostlos der Blick ins Staudenbeet. Aber das ist gut, daß es so ist. Dass wir Jahreszeiten haben. Ich möchte nicht auf einem Fleck Erde wohnen, wo es keinen Winter gibt. Nicht diesen unabänderlichen Schlußstrich unter eine  Saison und dann der herrliche Neuanfang im kommenden Frühjahr. Genießen wir jetzt die Ruhe, die alles ausstrahlt, den Stillstand und nutzen die Tage und Wochen zum Regenerieren, Kraft-sammeln und gedanklichem Verarbeiten der letzten Monate. 

Staudenbeet, Winter, winterliches Staudenbeet
das Staudenbeet im Winter


Manches sieht dann doch auch mit dem Eis und Schnee ganz entzückend aus. Wenig ist es dieses Jahr, aber immerhin ein paar Fotos waren möglich. Auch das ist jedes Jahr ein wenig anders. Mal mehr mal weniger übrige Blüten. Mal gibt es Reif drauf und mal nicht. Und genau so ist es mit meinen Advents- und Backvorbereitungen. Ich stresse mich nicht, daß vergangenes Jahr mehr erledigt und vorbereitet war. Dieses Jahr ist eben ein solches Weihnachten oder Advent und nächstes Jahr wird wieder anders. Es muß und kann nicht immerzu das exakt Gleiche geben oder, was ja noch schlimmer ist und ganz modern: es muß alles jedes mal immer größer, besser, fantastischer sein. Sonst ist es schlimm. 

Nein! Es es nicht! Die kurze stade Zeit vor lauter Rennen nach dem Ultimativen, den perfekten Zutaten und Abläufen verpassen. Das ist schlimm!

rote Rose weißer Rauh-Reif  Winter Rosenblüte Schnee
rote Rose weißer Rauh-Reif

Samenstände vom Brandkraut mit Schneehaube
Samenstände vom Brandkraut mit Schneehaube

Rosenblüte, Schnee, Winter, Eis, Golden Celebration
Rose golden Celebration mit Schneehaube

Dachwurze Dachwurz
Dachwurze

Sorgenkind mit zu schwacher Heizung- Palmenüberwinterung im Freiland

Ich will aber doch von etwas noch berichten, was die letzte Zeit öfter in meinen Berichten das Thema war:  die Palmenüberwinterung. 

Die Washingtonia im neuen Überwinterungskonstrukt macht mir ernsthaft Sorgen. Gewächshausfolie und mehrschichtige Luftpolster-Gewächshaus-Isolierfolie kleiden das Gestell aus. Die Temperatur kommt aber nie über die Außentemperatur hinaus. Jetzt sind nachts aber -4°C und heute Nacht sollen -6°C oder weniger kommen. Scheinbar ist die Heizung zu schwach. Ich habe die größere bestellt, die aber erst Ende der kommenden Woche kommt. 

Wir griffen zur Notlösung und haben noch 2 Grabkerzen mit hinein gestellt. Heute morgen hatten wir draußen -4°C und drinne etwa 3°C. Also ist die Heizung zu schwach. Die Kerzen  halfen. Hoffentlich klappt es heute Nacht wieder. Dann wird es wieder frostfrei und ich hoffe, daß die Heizung bald eintrifft. Und noch mehr hoffe ich, daß die dann den Luftraum über der Palme frostfrei halten kann. Immerhin gibt es bei uns auch Nächte mit -10°C oder noch weniger. 

Palme, überwintern, Freiland, Grablichter
Grablichter unterstützen im Moment die zu schwache Heizung im Palmenhaus


Lange Vorweihnachtsabende werden zur Bastelei und Bäckerei genutzt


Bald wird es dunkel draußen und die Abende lang. Zeit, die Weihnachtsvorbereitungen zu treffen. Zum Beispiel die Geschenke für die Kollegen müssen zusammengebastelt werden. 

selbst gemachte Weihnachtsgeschenke werden  vorbereitet
selbst gemachte Weihnachtsgeschenke werden  vorbereitet


Toll, was es so alles gibt. Die vorgestanzten Schildchen, Stempel passend für alle möglichen Gelegenheiten und die kleinen Gläschen. Drinnen ist ein pikantes Salz für die Gewürzmühle aus den Kräutern und Gemüsen meines Gartens: Wildchili, Tomate, Winterheckenzwiebel und Oregano.

Dabei duftet es im Haus nach den Plätzchen, die jetzt fast jeden Tag ein Rezept, im Ofen vollenden.

Es wird doch und alles noch immer im rechten Zeitrahmen. Also kein Grund zum Streß. Weihnachten kommt und wird schön.

selbst gemachte Weihnachtsgeschenke  -hier Gewürzsalz - werden  vorbereitet
selbst gemachte Weihnachtsgeschenke  -hier Gewürzsalz - werden  vorbereitet

selbst gemachte Weihnachtsgeschenke  -hier Gewürzsalz
selbst gemachte Weihnachtsgeschenke  -hier Gewürzsalz 






Montag, 27. November 2017

draußen schmuddelig naß und kalt - drinnen gesellig und kuschelig warm

Draußen scheußlich kalt und nass, drinnen warm und kuschelig

Im Sommer finde ich es schlimm. Zu dieser Jahreszeit war es genial. Was? Na das scheußliche Wetter eben! 

Keine Bange, ich habe nicht zu viel von den Pilzen geraucht, die gerade überall im Garten sprießen. Nein, ich empfand es wirklich so. 

Am Samstag kam pünktlich zu unserem Karpfenessen mit Freunden der Wetterumschwung von 15°C und blauem Himmel zu 3°C und (Schnee)-Regen. 

Schon Mittag begann ich, den Ofen im  Partyraum zu schüren. Von etwa 11°C mußten wir ihn auf die üblichen, wohligen 27°C oder mehr hoch heizen. 

Während ich also noch die Herzplätzchen für die Tischdeko gebacken habe, lief ich immer wieder raus, um Holz nach zu legen. 

Im Gewächshaus konnte ich eigenen Endivien frisch ernten und in der Küche als Beilage zu den Karpfen zubereiten. 

Volker fuhr zu den Weihern und holte die Karpfen. Nachmittag geschlachtet und Abends am Teller. Frischer kann Fisch ja hier in Franken gar nicht sein. 

Später wird noch ein wenig dekoriert, eingedeckt oder die Kerzen drinnen und draußen nachgefüllt. Die Getränke sind rasch kalt gestellt. Man mußte sie nur aus dem Keller holen und vor den Hüttenzauber stellen. Da hatten sie es kälter, als in jedem Kühlschrank. 

So verging die Zeit und wir freuten uns schon den ganzen Tag auf einen gemütlichen Winterabend im wunderbar warm aufgeheizten Hüttenzauber, zusammen mit unseren Freunden.

Hundert Lichter zeigen den Gästen den Weg


Je näher der Abend kam, desto unwirtlicher wurde es draußen. Und um so mehr Lichter zündete ich an. Wenn die Gäste kommen, sollten sie einfach nur dem Licht folgen müssen.

Vor der Haustüre steht die Eule mit der Kerze im Bauch. Sie steht dort rund ums Jahr. Erleuchtet wird sie aber nur bei besonderen Gelegenheitn. 

Zu ihr gesellt hat sich der Schneemann mit der Teelicht-Laterne in der Hand. Fast ein wenig früh noch für ihn. Aber ich habe schon mal angefangen, vom Dachboden Lichter und Weihnachtsdeko zu holen. Eher Winterdeko ist es im Moment noch. Der muntere Geselle schaute mich dort oben an und stand mir auch ein wenig im Weg. Da habe ich ihn kurzerhand mit runter gebracht. Am Abend in der kalten und dunklen Nacht hat er uns gute Dienste erbracht und den Weg geleuchtet. 

Lichter weisen den Gästen den Weg
Lichter weisen den Gästen den Weg


Drinnen im Wohnzimmer brannten auch die Lichter und der Kaminofen. 

Blick aus dunkler  Nacht ins warm erleuchtete Zimmer
Blick aus dunkler  Nacht ins warm erleuchtete Zimmer

Der Besuch mußte also am Weihnachtsmann vorbei, die Stufen hoch und wurde vom warm erleuchteten Hüttenzauber empfangen. Eine gemütliche Oase in der der stockdusteren und ziemlich  regenreichen Winternacht. Und manch einer kam schließlich zu Fuß....

Unser Partyraum  "Hüttenzauber"im Garten, festlich erleuchtet
Unser Partyraum  "Hüttenzauber"im Garten, festlich erleuchtet


Unser Partyraum  "Hüttenzauber"im Garten, festlich erleuchtet
Unser Partyraum  "Hüttenzauber"im Garten, festlich erleuchtet

Der Hüttenzauber - unser Partyraum - herausgeputzt für die Gäste


Mehr als 25 Grad Temperaturunterschied merkt man den Besuchern sofort an. Ja klar, die Brillen beschlagen sofort. Aber auch die Mimik lockert sich, ein Strahlen und entspanntes Angekommen-sein zeigt sich auf den vom Regen nassen Gesichtern. 

Die dicken Klamotten werden rasch abgelegt und mit ihnen die Dunkelheit der Nacht und ihre klamme Kälte. 

die Tafel ist gedeckt, die Gäste können kommen

Ich weiß, daß viele sehr kreative Menschen hier unterwegs sind und so mancher sich über die spartanische Tischdekoration wundert. Hierzu kann ich nur sagen, daß jede Deko und wären es nur Teelichter, zu viel wäre. Wenn die großen Karpfen auf den Tellern sind, die Gläser und Getränke am Tisch stehen, sich die Grätenteller füllen und alle 15 Personen eng an eng sitzen, dann vermißt niemand eine Tischdekoration. Im Gegenteil, die wäre dann schon längst abgeräumt. Somit spare ich mir die dann gleich von Anbeginn. Eine  nette Serviette und selbst gebackene Herz-Plätzchen sagen hier auch mehr, als ein  ausgefeiltes Deko-Konzept. 

die Tafel ist gedeckt, die Gäste können kommen
die Tafel ist gedeckt, die Gäste können kommen


Der Partyraum hat seinen eigenen Charme. Vor allem freut mich immer wieder, daß wir ihn nicht im Keller ohne Fenster haben. Nein, unser Partyraum steht mitten im Garten. Selbst wenn es draußen dunkel ist, hat man doch ein wunderbares Gefühl mittendrin und doch geschützt zu sein. Egal ob wir im Frühjahr bei Schneeregen Ostern feiern, im Frühsommer unsere Geburtstage, an denen es oftmals regnet oder wir jetzt im Winter bei netten Gesprächen beisammen sitzen. 

Partyraum Hüttenzauber
hier kann man nach dem Essen oder zwischen den Gängen entspannt verweilen (chillen glaube ich sagt man heute dazu....)


Das Schöne an solchen Feiern ist immer wieder die Zusammenarbeit. Jeder bringt was mit, was wir vorher kurz absprechen. So wird dann ein Buffet vermieden, auf dem fünf Schüsseln mit Gurkensalat stehen, bestehend aus gammeligen Billiggurken mit Essigessenz und geschmacklosem Öl angemacht.

Nein bei unseren Festchen, egal ob bei uns oder einem anderen Gastgeberpaar, gibt es immer eine große Auswahl köstlicher Speisen. Heute eben nur verschiedene Salate. Der Karpfen, die Hauptspeise also, kam ja von uns. Und die Nachspeise haben wir gerade in den Ofen zum Backen gestellt. Eine riesige Auflaufform mit Apple-crumble wartet noch auf uns.

Partyraum Hüttenzauber
Aha, die ersten Gäste sind da, das Buffet füllt sich



Wer hier sitzt, kann jeden eintreffenden Gast sofort begrüßen. Neben der Tür der Holzofen. Leider ein Billig-Exemplar, das schon vor dem Umbau hier stand. Aber er heizt und kann irgendwann einmal durch ein effektiveres Modell ersetzt werden. In unserem Wohnzimmer steht ein hochwertiges Modell. Und man merkt es wirklich deutlich, warum der viel teurer war! Leider ist hier gerade mal wieder vom langen Heizen die  Scheibe total verrust. Sonst würde man auf dem Foto schön das Feuer lodern sehen.

Partyraum Hüttenzauber
Partyraum Hüttenzauber

Noch lange saßen wir beisammen, in dieser Winternacht. Und wer in so schöner Atmosphäre und netter Gesellschaft den Winter verflucht und sich in den Sommer träumt, der versteht nicht, das Schöne eines  jeden Moments wahr zu  nehmen und zu genießen. 

Ich jedenfalls konnte beides. Lange genug habe ich mir diese Fähigkeit  erarbeitet. 

Und die nächsten  Freuden-Momente sind auch schon wieder geplant. Nicht immer bei uns, aber immer in warmer und geselliger Atmosphäre. 

Zusammensein mit Freunden
Zusammensein mit Freunden